Ich engagiere mich, weil ich überzeugt bin:
Es gibt noch viel zu verbessern. Politik muss
zuhören - und handeln.
Mit euch. Für euch.
Ich möchte, dass Politik zuhört und dann handelt. Weil ich davon überzeugt bin, dass gute Lösungen die Themen Arbeit, Familie und Wohnen zusammen denken müssen. Und weil ich für eine Politik stehe, die nicht von oben herab, in Hinterzimmern oder auf Parteitagen
entscheidet, sondern immer mit den Menschen – Mit euch. Für euch.

Privat bin ich Mutter von drei Kindern, die ihr Zuhause im Kreis Heinsberg mit viel Liebe
gestaltet. Mit meiner Familie, meinem Mann und Freunden teile ich die Freude an gemeinsamen Spaziergängen, guter regionaler Küche und unkomplizierten Treffen – das gibt mir Kraft für meine politische Arbeit.
Als langjährige Grundschulleiterin habe ich gelernt, auf Menschen zuzugehen, zuzuhören
und Brücken zu bauen; diese Werte prägen mich auch im Alltag.
Politik ist für mich kein gewöhnlicher Job, sondern ein Auftrag aus Überzeugung. Getragen von meiner Lebensrealität als Frau, Mutter, Tochter, Schwester, Freundin, Schulleiterin und Bürgerin aus unserer Region und durch meine Werte streite ich für eine bessere Lebensrealität.
Dafür setze ich mich ein
Als langjährige Grundschulleiterin aus dem Kreis Heinsberg weiß ich, wie wichtig gute
Bildungspolitik ist. Sie ist der Schlüssel für nachhaltige Gerechtigkeit und eine starke Zukunft in Nordrhein-Westfalen.
Ich setze mich im Landtag für gute Bildung ein: für mehr Lehrkräfte und für multiprofessionelle Teams, damit jedes Kind bestmöglich gefördert werden kann. Ich kämpfe für eine qualitativ hochwertige Umsetzung des Rechtsanspruchs auf einen Platz im offenen Ganztag sowie den Ausbau von Familienzentren. Beste Bildung fängt in der Kita an – hier brauchen wir endlich eine auskömmliche finanzielle Grundlage und mehr Fachkräfte.
Eine gute Ausstattung der Schulen und eine echte Lehrmittelfreiheit sind wichtige Voraussetzungen, dass gute Bildung nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängt.
Wir brauchen in unserem Bildungssystem dringend mehr Chancengerechtigkeit. Zusammen mit der SPD-Fraktion fordere ich ein Sondervermögen für den Schulneubau, bessere Digitalausstattung und modernisierte Lehrpläne. Das ist keine abstrakte Forderung, sondern eine Notwendigkeit, die ich aus meiner täglichen Arbeit kenne. Ich verbinde diese Arbeit mit den Bedürfnissen unserer Region. In Bürgersprechstunden höre ich zu, was Schulen und Eltern brauchen, und trage ihre Anliegen direkt in den Landtag.
